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Powerbank Test 2017

Top 5 Powerbanks im Vergleich

Das Wichtigste Inhaltsverzeichnis Darauf solltest du achten

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Power Theory  5000mAh Coolreall Powerbank 20000mAh AUKEY Powerbank 20000mAh PB-N36 RAVPower 12000mAh Anker PowerCore 10000mAh
ModellPower Theory 5000mAhCoolreall Powerbank 20000mAhAUKEY Powerbank 20000mAh PB-N36RAVPower 12000mAhAnker PowerCore 10000mAh
Testergebnis

86.25%

„Für unterwegs“

86.25%

„Ein super Produkt!“

83.75%

„gut“

91.25%

„sehr gut“

82.5%

„gut“

Nutzbare Kapazität (mAh/Wh)3138/15,712260/60,512352/60,98884/446200/31,1
Effizienz (laden/entladen)Dieser Wert gibt an, wie viel der Energie die aus der Steckdose entnommen wurde, tatsächlich nutzbar ist.75%84%82%83.7%75.4%
USB-Ausgänge13221
Energiedichte107mWh/g149mWh/g160mWh/g185mWh/g183mWh/g
Maximale Ladeleistung3A @ 5V3,6A @ 5V3,7A @ 5V3.4A @ 5V2,6A @ 5V
USV fähig?Kann die Powerbank gleichzeitig laden und entladen?
Geeignet fürTablet,
Smartphone
Tablet, SmartphoneTablets,
Smartphones
Tablets,
Smartphones
Tablets,
Smartphones
Gewicht147g406g381g238g179g
Ladezeit3:30h9h8h6h4:45h
Besonderheiten
  • Integrierte Ladekabel
  • Sehr leicht
  • Extrem kompakt
  • Ladekabel inkl.
  • Tasche inkl.
  • 3 Geräte laden
  • Schönes Design
  • Ladekabel inkl.
  • Hohe Kapazität
  • Taschenlampe verbaut
  • Ladekabel inkl.
  • Tasche inkl.
  • Hoher Ladstrom
  • Solide verbaut
  • Tasche inkl.
Preis

21,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

19,99 €

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25,99 €

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Powerbank Kaufberatung

Das Wichtigste in Kürze

Die Kapazitätsangaben der Hersteller stimmen in der Regel nicht mit der tatsächlichen Kapazität überein. Die wahre Netto-Kapazität ist i.d.R 30-50% niedriger als angegeben. Wir haben alle Powerbanks nachgemessen. 
Achten Sie auf die richtige Output Spannung(V). Für Smartphones und die meisten Tablets sind es 5 Volt. Laptop Powerbanks dagegen, müssen bis zu 20 Volt liefern und brauchen einen speziellen Anschluss(DC oder USB-C).
Um die Ladezeit eines Akkus zu berechnen, werden 3 Werte benötigt. Ladezeit(h) = Kapazität(mAh) : Ladestrom(mA)) x Wirkungsgrad(zb 1,2 für 80%)

Powerbanks: Die clevere Alternative zur Steckdose – das Handy Ladegerät für unterwegs

Immer leistungsfähiger und schneller, verlangt auch den Akku-Herstellern einiges ab. Gerade die praktischen Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Auf sie schauen wir gemäß neuesten Studien täglich fast 80 Mal am Tag drauf, auch wenn wir keine Mails „checken“ oder „whatsappen“, sondern nur die Uhrzeit wissen wollen – wenn hier mal kein externes Ladegerät sinnvoll ist.

Während beim reinen Telefonieren nur sehr wenig Strom verbraucht wird, benötigen Apps, Mailprogramme, Videos oder Navigationshilfen und Chats nicht nur viel Speicher – sie entziehen in kurzer Zeit dem Akku sehr viel Strom. Sind wir viel unterwegs und haben nicht immer eine Steckdose zur Verfügung, so verringert sich die Akkuleistung rasant. Schlimmer noch: Die Lebensdauer des Akkus verkürzt sich immens. Die meisten von uns laden Akkus ohnehin nie richtig auf, so dass hierdurch häufig die vom Hersteller angegebene Lebensdauer nicht erreicht wird. Ärgerlich wird das natürlich immer genau dann, wenn man gerade unterwegs ist und nirgends eine Lademöglichkeit vorhanden ist, oder man womöglich gar das Ladekabel vergessen hat – hier wird ein mobiles Akku Ladegerät der Helfer in der Not.

Eine echte Alternative für mobile Akkus ließ aber lange auf sich warten. Meist griff man auf Ersatz Akkus zurück, die ein noch kürzeres Durchhaltevermögen aufweisen. Außerdem sind Ersatz Akkus meist billige Replikate der Originale und weisen häufig zusätzlich noch Sicherheitsmängel auf. Presseberichte über Wohnungsbrände durch Akkus oder in der Hosentasche explodierte Modelle gibt es zuhauf.

Immer beliebter werden daher externe Akkus. Ein mobiler Akku bzw. ein mobiles Akku Ladegerät ist eine echte Alternative zum stationären Ladegerät und Co. Eine immer häufiger werdende  Bezeichnung ist „Powerbank.

Was ist eine Powerbank?

Wussten Sie schon?
Wer sein Smartphone jeden Tag auflädt bezahlt geradeeinmal 2€/Jahr an Stromkosten. Auch Tablets schlagen nur mit 4€/Jahr zu buche. Sogar das Betreiben eines Laptops kostet bei 4 Stunden täglicher Nutzung nur 10€/Jahr.

Ganz allgemein gesprochen, sind Powerbanks im Grunde nichts anderes als mobile Akkus bzw. ein Ladegerät für unterwegs, das mit mindestens zwei USB-Anschlüssen für eine Vielzahl von mobilen Endgeräten ausgestattet ist. Damit ist es möglich, ganz bequem von unterwegs ein Smartphone oder Tablet zu laden. Mobile Akkus sind also mobile Ladegeräte, die Energie speichern können.

Mit Powerbanks können jegliche Arten von mobilen Geräten geladen werden, welches sonst auch gewöhnlich mit einem USB-Ausgang geladen werden kann: Neben dem Smartphone oder Tablet können auch E-Reader, Laptops, normale Handys, Kameras und viele weitere Geräte aufgeladen werden. Wir empfehlen Ihnen hierzu unbedingt eine Powerbank aus unserem USB Powerbank Test. Diese mobilen Ladestationen selbst werden übrigens meistens zu Hause an der Steckdose aufgeladen.

Wie viel Energie schließlich in dem Akku Ladegerät für unterwegs mitgenommen werden kann, steht in Abhängigkeit davon, wie viele Milliampere Stunden diese aufnehmen kann. Kann eine Powerbank 15.000 mAh aufnehmen/speichern, reicht das in der Regel um ein Samsung Galaxy S7 mit 3000 mAh 4 mal  aufzuladen. Warum nicht 5 mal? Bei einer Energieübertragung geht immer Energie verloren. Diesen Energieverlust der in der Regel ganze 20% ausmacht, rechnen die Hersteller meist nicht mit.

Wie funktioniert eine Powerbank?

Das Laden mit den Powerbanks aus unserem Powerbank Test ist denkbar einfach: bei vielen dieser externen Ladegeräte, kann der Ladestatus mittels LED-Leuchten komfortabel abgelesen werden.

Mobile Akkus, bzw. der Akku jeder mobilen Ladestation aus unserem Powerbank Test, kann mit einem Netzstecker oder auch mittels USB-Port am heimischen PC geladen werden. Es gibt aber auch Modelle, die über ein Solarmodul verfügen. Diese lädt man dann bequem im Licht auf und hat so auch bei langen Wanderung immer Strom für Handy und Co. „zur Hand“.

Der Nutzen einer Powerbank

… liegt also klar auf der Hand: alle mobilen Endgeräte, die mittels USB-Anschluss ladbar sind, können mit so einem Ladegerät zum Mitnehmen unabhängig vom Stromnetz betrieben werden. Da sie unterschiedliche Ladezeiten haben, kann es häufig sein, dass keine Steckdose zur Verfügung steht. Bei Reisen, Wandertouren, generell Outdoor-Aktivitäten oder einfach an der Arbeit oder in der Schule lädt man also sein Handy mit einer Powerbank kurzerhand und völlig simpel wieder auf.

Wer viel reist, der wird eine gute Powerbank im Übrigen auch wegen der teils differierenden Steckdosen-Polung und den häufig schwankenden Stromnetzen zu schätzen wissen.

Das große Plus sind die kleinen Abmessungen und formschöne Designs, die in jede Jackentasche passen. Daher ist es das perfekte Akku Ladegerät für unterwegs. Finden Sie die passende Powerbank in unserem Powerbank Test 2017.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Powerbank achten?

Es gibt einige Fragen die man sich stellen sollte, bevor man eine Powerbank erwirbt. Neben der Verarbeitung und Effektivität, bestimmt vor allem die Kapazität den Preis. Mit „Effektivität“ ist in diesem Zusammenhang die Energie-Übertragung und -Umwandlung gemeint.

Mobile Akkuladegeräte mit weniger Kapazität beginnen durchaus bereits bei unter 10 Euro Einkaufspreis. Je mehr mAh (Speicherkapazität), desto teurer werden sie und können über 100 Euro liegen.

Diese Checkliste sollte Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein:

  • Für welchen Zweck benötigen Sie das Akku Ladegerät für unterwegs?
  • Welche Kapazität muss Ihre Powerbank aufweisen?
  • Welche Schnittstellen / Anschlüsse sollten vorhanden sein?
  • Welches Gewicht darf in Frage kommen – und welche Abmessungen darf sie haben?
  • Gibt es weitere Funktionen, die Sie benötigen könnten?
  • Was ist im Lieferumfang enthalten?
  • Ist die Verarbeitung qualitativ hochwertig?

Angesichts der großen Auswahl an Powerbanks auf dem Markt und der daraus resultierenden qualitativen Unterschiede, kann man leicht den Überblick verlieren. Denn es gilt auch: für jeden Bedarf gibt es die richtige Powerbank. In unserem Powerbank Test möchten wir Sie daher über alles Wissenswerte rund um das Thema Powerbank informieren. Es unterscheidet sich wesentlich, ob ein Smartphone, ein normales Handy oder ein Laptop geladen werden muss. Kapazität(mAh) und Stromstärke(A) sind dabei besonders zu beachten.

Wie häufig wird die Powerbank benötigt?

Je nachdem wie das Endgerät genutzt wird, kann der Energieverbrauch extrem variieren und damit die Laufzeit des entsprechenden Akkus. User, die nur telefonieren, kommen länger mit dem Akku aus, als solche, die häufig im Internet unterwegs sind.

Alte Geräte benötigen außerdem weniger Energie, als moderne Geräte. Das klingt vielleicht erst einmal wenig einleuchtend, aber es sind die modernen Farbdisplays, die mit ihren hohen Bildauflösungen viel Energie ziehen. Weitere starke „Verbraucher“ sind in den Geräten der neuen Generation die leistungsstarken Prozessoren, denn sie müssen einer Vielzahl von Kundenanforderungen und entsprechenden Anwendungen im Smartphone oder Tablet gerecht werden.

Es ist also durchaus eine Überlegung wert, was – also welches Gerät – mit der Powerbank geladen werden soll. Der Bedarf an Energie lässt sich dann daran abschätzen, wie oft man in der Regel sein Mobilgerät lädt (beispielsweise 1x täglich).

Wer viel auf Reisen ist, der wird eine der mobilen Ladestationen aus dem Powerbank Test häufig benötigen. Für unsere Reisenden Besucher haben wir in unserem Powerbank Test auch Modelle mit besonders viel Kapazität getestet, sodass Sie keine Angst mehr vor leeren Akkus haben müssen.

Sie brauchen eine Powerbank für den Alltag? In dem Fall genügt eine Powerbank mit 5000 mAh. Diese sind sehr klein und kompakt, und daher perfekt für die Hosentasche bzw. die Handtasche geeignet.

Die richtige Kapazität

Um die perfekte Powerbank zu finden, benötigt man die Kapazität des mobilen Endgerätes. Diesen Wert findet man im zugehörigen Handbuch, auf dem Akku des Gerätes selbst oder im Internet. Ein Smartphone liegt bei um die 2000 bis 3800 mAh. Bei Tablets oder Notebooks ist die Kapazität entsprechend höher – so liegt das iPad 4 bei 11560 mAh.

Hat man sich diese technischen Angaben zurechtgelegt, kann man abwägen wie lange die Ladezeit mit einer Powerbank überbrückt werden muss, wenn keine andere Ladequelle zur Verfügung steht. Ein externes Ladegerät ist in jedem Fall sinnvoll für jeden, der im Alltag häufiger mal lange unterwegs ist und auch im Urlaub macht sich ein externes Ladegerät manchmal bezahlt.

Bei der Berechnung der benötigten Kapazität einer mobilen Ladestationen aus dem Powerbank Test sollte berücksichtigt werden, dass die Herstellerangaben in aller Regel zu hoch angesetzt sind. Der Grund dafür ist, die Hersteller geben die Brutto-Kapazität an. Doch bei Energieübertragungen geht immer Energie verloren, wodurch sich dann die Netto-Kapazität ergibt. Diese ist je nach Wirkungsgrad und Kabel mal höher mal geringer. Wir empfehlen immer 20-25% von der angegebenen Kapazität abzuziehen. Doch eine entscheidende Frage stellt sich bei so einem Ladegerät zum Mitnehmen noch:

Welche Spannung benötigt mein Gerät?

Diese Information ist auf dem Netzteil als Ausgangsspannung angegeben. Anders als bei Smartphones oder Tablets benötigen Powerbanks, die für das Aufladen von Laptops geeignet sind, einen DC-Ausgang und müssen eine höhere Ausgangsspannung liefern. Bei vielen Laptops liegt diese bei 19V. Es gibt aber auch Modelle, die mit 15V oder 20V versorgt werden. Diese Information kann ebenfalls im Handbuch nachgelesen werden.

Wie lange dauert das Laden mit einer Powerbank?

Um diese Frage zu beantworten, beziehen wir uns ganz allgemein auf Akkus. Für Berechnung der Ladezeit werden 3 Werte benötigt, zum einen die Kapazität(mAh) des Akkus, den Ladestrom(mA). und den Wirkungsgrad welcher relativ Fix ist. Je nach Qualität bewegt sich dieser Wert in der Regel zwischen 70% und 90%. Daraus können wir nun unsere Formel zusammensetzten.

Ladedauer(h) = (Kapazität(mAh) : Ladestrom(mA)) x Wirkungsgrad

Beispiel: 3 h = (5000 mAh : 2000 mA) x 1,2

Um eine zügige Aufladung durch ein Handy Ladegerät für unterwegs zu gewährleisten, sollten mobile Ladestationen aus dem Powerbank Test mit USB-Ausgängen von mindestens 2 Ampere bevorzugt werden.

Die Schnittstellen…

…sorgen oft für fragende Gesichter. Vollkommen zurecht, die vielen verschiedenen Arten und die dazugehörigen elektrischen Größen sind ziemlich komplex. Doch leider sind genau diese sehr wichtig bei der Auswahl der richtigen Powerbank. Deshalb wollen wir in diesem Powerbank Test genau darauf eingehen und alle Fragen beantworten. Als erstes ist es wichtig zu wissen, dass bei Schnittstellen zwischen In- und Output unterschieden wird.

Input (Eingang)

Der sogenannte Input ist wie der Name bereits andeutet, dazu da um etwas hinein zu „stecken“. Im Falle einer Powerbank, wollen wir den Strom bzw. die elektrische Energie in einem externen Akku speichern, um diese später an einen Verbraucher –wie ein Smartphone– abgeben zu können. Bei Powerbanks mit einer großen Speicherkapazität(mAh) sind nicht selten zwei Inputs verbaut, das ermöglicht das Laden mit zwei Kabeln und verringert die Ladezeit somit auf die Hälfte!.

Output (Ausgang)

Dieses „abgeben“ der Energie an einen Verbraucher, erfolgt über den Output der Powerbank. Dieser ist in den meisten Fällen mindestens zwei mal verbaut, und haben meistens auch verschiedene Stromstärken(A) oder/und Spannungen(V). So ist es nicht nur möglich mehrere Geräte zu laden, sondern auch die verschiedensten Gerätetypen.

Beispiel: Überträgt man dieses Prinzip auf einen Holzofen, wird Holz durch eine Luke in die Brennkammer gelegt (Input), und somit Wärme erzeugt (Output).

Doch worauf muss ich nun achten?

Als erstes wollen wir Ihnen ein wenig die Angst nehmen. Der Ladestrom wird meist durch die interne Ladeelektronik im Verbraucher oder/und durch die der Powerbank begrenzt. Das bedeutet im Klartext:

Steht mehr Strom zur Verfügung, wird einfach nicht mehr genommen als benötigt. Und steht im Gegenzug weniger Strom als benötigt zur Verfügung, wird einfach langsamer geladen.
In beiden Fällen enstehen also keine Schäden. Zu gering sollte der Ladestrom jedoch nicht sein, denn von der höhe der Stromstärke hängt auch die Ladezeit ab.

Doch außer den Ladestrom der in Ampere(A) gemessen wird, gibt es noch einen weiteren Wert denen wir Aufmerksamkeit schenken müssen. Es handelt sich um die Spannung die in Volt(V) gemessen wird. Anders als bei dem Ladestrom, ist die richtige Spannung sehr wichtig. Denn zu hohe Spannung führt schnell zur Überspannung. Während Smartphones und Tablets in den meisten Fällen mit einer Spannung von 5 Volt geladen werden, brauchen Laptops bis zu 20 Volt. Deshalb sind für Laptops auch spezielle Schnittstellen und Kabel notwendig.

Achten Sie also genau auf die Output-Daten(Ampere/Volt) der Powerbank.

Die Aufladezeit der Powerbank selbst …

…wird neben der Kapazität des Akkus, auch hier vom Ladestrom beeinflusst. Als Beispiel: USB-Schnittstellen vom Computern liefern in der Regel 0,5 oder 0,9 Ampere. Gehen wir von 0,5 Ampere aus, braucht eine gute Powerbank, deren Akku über eine Kapazität von 6000 mAh verfügt, also 15 Stunden zum Laden.

Wie groß und wie schwer darf eine gute Powerbank sein?

Diese Frage machen uns die mobilen Akkuladegeräte sichtlich leicht. Unser Power Bank Test zeigt – Sie wiegen im Schnitt um die 350g und sind mit der Größe einer Fernbedienung vergleichbar. Manche haben die Form von Röhren und sind so ganz komfortabel an einem Schlüsselbund zu befestigen. Trotz derer geringen Größe, können sie dann zwei Mal ein Smartphone oder Handy laden. Somit sind sie nicht nur die idealen Begleiter für unterwegs – es gibt sie auch in verschiedenen Farben, damit sind sie auch noch ideale Geschenke oder Giveaways für Geschäftskunden oder -partner.

Zusätzliche Funktionen

Die Formen und Varianten von mobilen Ladestationen aus dem Powerbank Test sind schier unerschöpflich. Ob flach und eckig, als Tube, als Emoji im Unicorn-Design, in Form eines Lippenstiftes oder eines Fahrradschlosses. Die, meist aus Kunststoff bestehenden Verkleidungen, lassen eigentlich keine Wünsche offen oder Ansprüche unerfüllt.

Ebenso reichhaltig ist das Angebot an Farben und verschiedenen Oberflächen. So gibt es auch Powerbanks mit Aluminium-Verkleidungen. Alternativ zu den LED-Lampen als Ladeanzeige, gibt es auch Varianten mit Display-Status-Anzeige.

Outdoor -Begeisterte können auf wasserfeste oder sturzfeste Varianten zurückgreifen oder sie nutzen die Ladegeräte mit Solarbetrieb. Überzeugte Im-Büro-Hocker oder Computerfreaks, die alle Steckdosen bereits belegt haben, wird die Wireless-Variante sehr erfreuen. Auch Modelle mit einer eingebauten Taschenlampe gibt es.

Tipp: Die richtige Pflege von Lithium – Akkus

Werden Lithium-Akkus nicht richtig behandelt kann es zu erheblichen Kapazitätsverlusten kommen, die nicht mehr wieder gut zu machen sind. Sie stehen beim nächsten Ladevorgang nicht mehr zur Verfügung. Damit Sie ihre Powerbank lange benutzen können, haben wir im Powerbank Test einige Punkte zur richtigen Akku-Pflege zusammengestellt:

  • Temperaturen von 10 bis 25 °C sind ideal, wenn die Powerbank im Einsatz ist. Kurzzeitige Über- oder Unterschreitungen stellen kein Problem dar. Werden Powerbanks aus dem Powerbank Test 2017 allerdings bei unter -20 °C oder über +50°C benutzt, zersetzen sich die Elektrolyten im Inneren und trocknen aus. Das mindert die Lebensdauer des Akkus erheblich oder kann sogar zu dessen Zerstörung führen!
  • Langfristige Schäden am Akku entstehen durch Lagerung des Akkus im aufgeheizten Auto, beispielsweise bei der Fahrt in den Urlaub. Auch die dauerhafte Verbindung mit einem Notebook oder PC schädigt den Akku nachhaltig.
  • Nach Abschluss des Ladens sollte der Akku daher vom Netz genommen werden. Dauerndes Laden, Überladen oder Entladung unter die Minimalspannungsgrenze sollte vermieden werden. In letzterem Fall kann es sonst sein, dass kein Aufladen mehr möglich ist.
  • Vollständiges Entladen schädigt ebenfalls nachhaltig den Akku. Statt immer auf 100% aufzuladen, sollte der Akkuladestand zwischen 20 bis 80 Prozent liegen. Es ist dann besser immer mal wieder zwischen zu laden. Diese Teil- Ladezyklen verlängern die Lebensdauer des Akkus.
  • Den Memory- oder Lazy- Effekt gibt es bei Lithium- Akkus nicht mehr. Es ist daher auch nicht nötig, sogenannte Auffrischungsladungen mit Komplettentladungen durchzuführen.
  • Das Herstellungsdatum der Akkus sollte beim Kauf berücksichtigt werden. Da Lithium-Akkus einem Alterungsprozess unterliegen, sollte man beim Kauf darauf achten, wann die Akkus hergestellt worden sind. Die kalendarische Alterung der Lithium-Akkus endet nach 5 Jahren. Deshalb macht es auch wenig Sinn, solche Akkus auf Vorrat zu erwerben und zu lagern. Werden die Akkus aber gelagert, so verkürzen hohe Temperaturen deren Lebensdauer, während niedrige Temperaturen -bedingt- begünstigend auf den Lebenszyklus wirken.
  • Die Lagerung bei niedrigen Temperaturen sollte bei 30-40 Prozent Ladezustand liegen. So ist der geringste Kapazitätsverlust sichergestellt. Nach spätestens 6 Monaten sollte nachgeladen werden. Außerdem ist regelmäßig zu kontrollieren, dass sich der Akku nicht doch schon tiefenentladen hat.

Was mache ich mit alten Akkus?

Die richtige Entsorgung von Akkus

Alte Akkus gibt man bei den Sammelstellen bei Entsorgungsbetrieben (Schadstoffmobil), bei den Herstellern der Geräte oder beim entsprechenden Händler ab. So können die Akkus umwelt- und fachgerecht entsorgt werden. Sie gehören also keinesfalls in den Hausmüll.

Die Annahme durch die entsprechenden Stellen erfolgt unentgeltlich. Der Gesetzgeber hat die Rückgabe der Akkus (und auch Altbatterien) im „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren (Batteriegesetz – BattG)“ eindeutig geregelt. Hersteller haben dafür eine Rücknahmepflicht übernommen. Händler bzw. Vertreiber müssen die Akkus zurücknehmen, sofern sie diese auch in ihrem Verkauf hatten.

Wer Akkus umweltgerecht zurück gibt, leistet einen wertvollen Beitrag zur Ressourcenschonung: Akkus und Batterien…

…werden nach zwei Kriterien recycelt.

  • Zum einen werden Zink, Eisen, Mangan beim Recycling wiedergewonnen und wiederverwendet.
  • Zum anderen enthalten Akkus auch giftige Schwermetalle, wie Cadmium, Quecksilber und Blei, die gesondert entsorgt werden müssen, damit sie nicht ins Grundwasser gelangen können. Andernfalls können sie schwer gesundheitsschädigend für Mensch und Tier sein.

Zitat Umweltbundesamt.de:

„Batterien enthalten Stoffe, die reizend wirken, Allergien auslösen können oder hochreaktiv sind. Das heißt, auch Batterien ohne die Schwermetallkennzeichnung sind nicht völlig ungefährlich: Nickel beispielsweise kann allergische Reaktionen hervorrufen. Mangandioxid (aus Alkali-Mangan-Batterien), Lithium (aus Lithium-Ionen-Akkus) und Elektrolyte (zum Beispiel Kalilauge und Schwefelsäure) sind ätzende oder umweltgefährdende Stoffe. Bei sachgemäßem Gebrauch sind all diese Stoffe in der Batterie eingekapselt und stellen keine Gefahr für den Verbraucher dar.“

Alte Akkus richtig sammeln

Bevor man zur Sammelstelle (Schadstoffmobil) oder zum Händler (grüne Box) geht, um Batterien oder Akkus abzugeben, werden diese zu Hause meist erst gesammelt. Verschiedene Akku-Sorten benötigen dabei verschiedene Aufbewahrungen:

Lithium Akkus…

…müssen vor der Lagerung und der anschließenden Entsorgung vor Kurzschlüssen gesichert werden. Dazu werden einfach die offenen goldenen Kontakte mit einem Klebestreifen überklebt. Man findet solche Akkus in Handys, Digitalkameras und Laptops. Natürlich sind sie auch Bestandteil der Powerbanks. Lithium Akkus gehören in die gelben Boxen des Rücknahmesystems.

Bereits ausgelaufene Batterien/Akkus…

…müssen verpackt werden. Es empfiehlt sich, sie getrennt in kleinen Plastikbeuteln zu entsorgen. Ein Kontakt mit der Haut sollte unbedingt vermieden werden. Es handelt sich dabei um den ausgelaufenen Elektrolyten, welcher aus Laugen oder Säuren besteht. Es bildet eine kristalline Struktur aus, welches sich dann außen an der Batterie/ am Akku festsetzt.

Zitat Umweltbundesamt.de:

„Aus Zink-Kohle-Batterien läuft Ammoniumchlorid aus, auf Alkalibatterien lagert sich Kaliumcarbonat (Pottasche) ab. Beide Chemikalien sind durch ihre Verwendung in der Küche als Backzusatz zum Weihnachtsgebäck bekannt und bergen lediglich geringe Gefahren.

Die ausgelaufene Batterie und deren Rückstände entfernen Sie am besten mit Handschuhen. Sollte die elektrolytische Flüssigkeit dennoch auf die Hände oder auf Textilien gelangen, genügt gründliches Waschen, um sie zu entfernen. Das betroffene Gerät können Sie reinigen, indem Sie das Batteriefach mit einem feuchten Tuch auswischen, sofern der Elektrolyt nicht schon zu weit ins Innere vorgedrungen ist. Sollten die Kontakte korrodiert sein, kann die grünliche Kruste abgeschliffen werden, bis das Metall wieder glänzt. Aus Geräten, die man längere Zeit nicht benutzt, sollten Sie die Batterien entnehmen und getrennt, z.B. in einer kleinen Box, aufbewahren. Das beugt Schäden vor.“

Eine Powerbank richtig aufladen

Kabel mit dem Mini-USB verbinden

Das beigelegte Kabel hat eine USB und eine Mini-USB-Seite. Letztere wird in den Mini-USB-Anschluss der Powerbank aus dem Powerbank Test eingesteckt. Das andere Ende wird nun in einen USB-Adapterstecker oder in den USB-Anschluss eines PCs oder Notebooks gesteckt.

Stromquelle anschließen

Das USB-Ende wird nun an eine Stromquelle angeschlossen. Das geht zum einen mit einem Adapter, also genauso wie bei allen Smartphones, der in die Steckdose gesteckt wird. Oder der USB-Stecker wird direkt am PC/ Notebook in den USB-Port gesteckt. Darüber versorgt das eingeschaltete Notebook die Powerbank mit Strom, um sie aufzuladen. Die besten mobilen Ladegeräte finden Sie in unserem Powerbank Test 2017.

Das Aufladen kontrollieren

Geht der Ladevorgang richtig vonstatten, leuchtet eine LED-Lampe oder eine Statusanzeige auf. Letztere zeigt meist in Prozent den Fortschritt an. Die Leuchtfarbe der LED-Lampe ist meistens orange oder gelb. Das wird nach Hersteller und/oder Modell unterschiedlich sein. Ist der Ladevorgang vollständig abgeschlossen, kann entweder die Anzeige blau oder grün werden, oder das Licht erlischt völlig. Je nach Art und Modell der Powerbank dauert es mehrere Stunden, bis das Ladegerät für unterwegs vollständig aufgeladen ist.

Endgerät laden

Ist die Powerbank aus dem Powerbank Test vollständig geladen worden, so kann ein Endgerät zum Aufladen angeschlossen werden.

Einfache Tricks, wie Akkus länger halten

Damit der Akku des Endgerätes nicht so häufig nachgeladen werden muss, empfehlen wir

  • unnötige Programme im Hintergrund auszuschalten.
  • Eine weitere Akku-sparende Maßnahme ist die Verringerung der Bildschirmhelligkeit.
  • Auch wenn das Vibrieren ausgestellt ist, spart das Strom.
  • Wird das WLAN gerade nicht gebraucht, sollte die WLAN-Funktion ausgeschaltet werden.
  • Außerdem sollte GPS, Bluetooth, NFC und ähnliches wenn gerade nicht gebraucht, ausgeschaltet sein.

Wichtig: Auf den Lieferumfang achten

Obwohl es eigentlich dazu gehören sollte, stellen manche Hersteller tatsächlich nur die Powerbank zur Verfügung. Eventuelles Zubehör muss der Kunde dann noch dazu erwerben.

Technisch nötig sind für den Betrieb der mobilen Akkus Adapter und Stecker für den USB-Ausgang, ebenso für den eventuellen DC-Ausgang(Laptops). Außerdem können Taschen für die Powerbank hilfreich sein.

Wir vom Powerbank Test Portal prüfen deshalb jedes Angebot sorgfältig, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern. Ebenso finden Sie in unserem Powerbank Test einen umfangreichen Ausblick über die aktuellen Angebote der Hersteller.

Powerbank Test: Stimmen Verarbeitung und Qualität?

Bei der Vielzahl der Angebote bestimmt letztlich doch der Geschmack des Kunden, was gekauft und für gut befunden wird. Allzu häufig erfolgt die Entscheidung zum Kauf jedoch über den Preis. Wir möchten Ihnen mit unseren Power Bank Tests einige nützliche Hinweise geben, damit der Kauf gut gelingt:

Achtung: Vorsicht bei No-Name-Angeboten

Kaufen Sie nur geprüfte Sicherheit – am besten mit dem GS-Siegel des TÜV Rheinland. Dieses Siegel ist international anerkannt und steht für eine außerordentlich hohe Qualität. Das Produkt, welches dieses Siegel erhält, erfüllt außerdem höchste Ansprüche an die Produktsicherheit. Gerade bei Akkus kann Überspannung schnell zu Schäden führen. Nicht geprüfte Akkus gehen überdies schnell kaputt und bringen häufig nicht die angepriesene Leistung. Das Siegel garantiert, dass der externe Handy Akku durch eine externe dritte Partei unabhängig getestet wurde. So dass nur ein geringer Verlust der Ladekapazität auftritt, und andere zugesicherte Eigenschaften bei sachgemäßem Gebrauch auch tatsächlich bei diesem Artikel verfügbar sind. Das GS Siegel erscheint im Gegensatz zum CE Kennzeichen zudem nur auf wirklich frei gegebenen Akku Ladegeräten.

Auf Nummer sicher: Wir empfehlen nur hochwertige Artikel

Wir stellen nur Artikel vor, die unserem strengen Kriterien-Katalog gerecht werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen wir bei der Bewertung selbstverständlich auch. Das sind also hochwertige Powerbanks, die…

  • … eine deutlich höhere Anzahl an Ladezyklen aufweisen
  • … ihre Energie deutlich länger halten
  • … eine sehr geringe Selbstentladung aufweisen
  • … eine bessere Verarbeitung haben, als Konkurrenzartikel
  • … deren Wirkungsgrad eindeutig höher ist
  • … die eine Geräteerkennung besitzen, also mit überlegenen Ladetechnologien ausgestattet sind.

So erkennen Powerbanks namhafter Hersteller, wie Anker, Easyacc oder RAVPower, welches Gerät angeschlossen wurde. Sie passen dann die Ausgangsspannung dem jeweiligen Endgerät an. Das schützt vor Akkuschäden. Das Endgerät wird damit nicht nur schnell und sicher aufgeladen.

Aus unseren Powerbank Tests ermitteln wir einen Preis-Leistungs-Sieger und einen Gesamttest-Sieger. Der Preis -Leistungs-Sieger gibt allen, die günstig kaufen wollen oder müssen, Sicherheit, dass die zugesicherten Artikeleigenschaften auch in vollem Umfang verfügbar sind. Für alle, die die absolute Power brauchen, die sollten unbedingt unseren Testsieger wählen. Denn dieses Handy Akku Ladegerät hat in den Kategorien Verarbeitung & Lieferumfang, Features & Funktionen, Anwendung und Leistung am besten abgeschnitten!

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis bei den Powerbanks aus dem Powerbank Test richtet sich zum Großteil nach der Kapazität, und differiert zwischen 5 Euro bis über 100 Euro. Ob dieser Preis gerechtfertigt ist, testen wir sehr genau.

Power Banks im Test: Welche Bauweisen gibt es?

Herkömmliche Bauweisen im Powerbank Test

Meist klein, kompakt, flach und ein wenig unscheinbar – so sehen die Powerbanks in der Regel aus. Trotz der vielfältigen Designs und Formen, die es mittlerweile gibt, ist das immer noch die gängigste Form der mobilen Akkus. Deshalb haben wir uns in unseren bisherigen Tests zu Modellen in diesen Aufmachungen entschieden.

Die kompakte Form eines Handy Akku Ladegerätes gibt es als eine Art „Kiste“/ flach und in Form einer Röhre, die manchmal an eine LED-Taschenlampe erinnert. An diese Akku Blocks werden dann Kabel mittels USB-Anschluss angesteckt, die mit Smartphone, Tablet und Co verbunden werden und diese mobilen Endgeräte komfortabel unterwegs laden.

Powerbanks für den Outdoor-Bereich

Diese mobilen Ladegeräte sind ebenso meist funktionell statt mit Design zu glänzen. Sie müssen speziellen Anforderungen genügen, um die Adventure-Touren ihrer Besitzer gut zu überstehen. Sie müssen staubgeschützt, schlagfest, kratz- und stoßfest sein und einen Schutz vor Spritzwasser besitzen. Die zugehörige Schutzklasse ist die IP67, die dann vom Hersteller auch angegeben sein sollte.

Obwohl einige der Anbieter sogar komplett wasserdichte Geräte anpreisen, funktionieren auch diese Geräte wie alle anderen mittels USB-Anschluss und Kabel, um die entsprechenden mobilen Endgeräte laden zu können.

Neben einer besonders stabilen Außenhülle, unterscheiden sich die Outdoor-Modelle auch im Zubehör. Einige haben einen Kompass integriert oder die Hersteller schicken Riemen zur Befestigung oder Karabiner mit, so dass sie leicht und solide am Gepäck oder am Gürtel befestigt werden können.

Eine Powerbank kann weitere Optionen bieten, die dann allerdings auch das Gewicht erhöhen, sind Taschenlampe, Solarzellen oder die Ausrüstung mit einer UV-Lampe. Es gibt sogar Modelle, die einen Bluetooth-Lautsprecher integriert haben.

Manchmal sind auch fest installierte Kabel mit dabei, die mittels einer Aufrollvorrichtung ordentlich angebracht sind. Das macht beim Outdoor besonders Sinn, denn man muss keine extra Kabel mitführen, die vielleicht sogar verloren gehen könnten. Generell sind die Anschlüsse bei den Outdoor-Modellen weniger anfällig für Verschmutzung oder Beschädigung.

Besonders speziell sind Modelle mit einer Kurbel, die mechanisch betätigt, wie ein Dynamo wirkt und so den Akku auflädt.

Eine weitere besondere Form sind die Powerbanks mit Solar Panel. Sie sind auf Grund der Nutzung der Sonnenenergie besonders weitaus umweltfreundlicher, als alle anderen Modelle.

  • Da die Fläche der Solar-Panels relativ klein ist, dauert der Ladevorgang entsprechend um einiges länger. Zwischen 30-50 Stunden bei direkter Sonneneinstrahlung würde es brauchen, um eine Powerbank komplett zu laden (je nach Kapazität). Allerdings bieten die Panels für Notfälle eine echte Alternative, eine primäre Energiequelle stellen sie jedoch nicht dar.
  • Die Leistung eines der Solarmodule bezieht sich immer auf eine Einstrahlung der Sonne von 1000 Watt/ m². Leichte Bewölkung, Schatten oder das Benutzen des SolarPanels hinter Glas (Fensterscheibe) verlängert die Ladezeit erheblich.
  • Man unterscheidet in externe und integrierte Solarmodule: Externe Module werden mit dem Ladeeingang der Powerbank verbunden. Sie haben meist eine Spannung von 5-5,5 Volt. Die Spannung der externen Module darf niemals höher oder niedriger sein. Das könnte dazu führen, dass die Powerbank zerstört wird.
  • Integrierte Module sind fest im Gerät installiert. Während des Ladens erhitzt sich der Solar Charger stark, da er komplett in der Sonne liegen muss, um die maximale Sonneneinstrahlung für den Ladevorgang nutzen zu können. Das wiederum kann dazu führen, dass sich die Lebensdauer des Akkus nachhaltig verringert.

Powerbanks in Form von Powercases

Powercases sind Hüllen für die Akkus. In ihnen ist eine Powerbank, also ein externer Handy Akku eingebaut, so dass sie um das Smartphone herum fest angebracht werden können. Sie funktionieren ohne zusätzliches Kabel, denn in den Hüllen ist bereits ein Stecker integriert, der mit dem Anschluss des Telefons verbunden wird. Die Hüllen schützen durch ihre Konstruktion gleichzeitig vor Schlag und machen das Telefon kratzfest.

Egal welche Form Sie benötigen, mit unserem externer Akku Test finden Sie passgenau das richtige Handy Ladegerät für unterwegs.

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Kommentare


Chris 19. Juli 2017 um 23:06

Meine Hochachtung, hab Deine Seite gerade zufällig gefunden und finde sie mega gut gemacht. Wenn sich nur alle Online Marketer so ins zeug legen würden 😄

PS: Hast ein echt hilfreichen Powerbank Test gemacht, mach weiter so!

Antworten

René Kutter 20. Juli 2017 um 00:00

Freut uns sehr zu hören 🙂 Danke!

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